Mal wieder nach Italien

 Zuerst wollten wir natürlich in den Dolomiten wandern gehen, aber dort ist es schon viel zu kalt, Schnee in Sicht.
Sehen uns den Iseosee an. Lange nicht soviel Trubel wie am Gardasee, der Ort Iseo klein und kuschelig.





Weiterfahrt am Meer - lange keinen Strand mehr gesehen.


Dann auf nach Florenz.
Wie man hier sieht, geben wir ALLES . . .

 

 Obwohl - so groß ist die Altstadt auch wieder nicht.
Aber immer noch rappelvoll, ist immerhin schon Oktober.


Hier die Fotos, die wohl alle machen.



Sehr gut gefallen hat uns diese alte Apotheke

Im dunkelblauen Fenster sieht man einen
Schreibtisch - vom Chef? -


ja, manchmal hat's auch gestunken


 
Theo ist natürlich im Himmel.
Die kleinen Plastikspritzen enhalten natürlich RUM.

Ein Schwede mit zwei Hunden erzählt uns etwas von einer Therme.
Wir finden ein "Klein-Pamukkale".
Ideale Temperatur, mit Whirlpooleffekt. 
Vielleicht ein wenig zuviel Schwefel . . .
 

es kann doch so schön sein


 Kleiner Ausflug nach Gargellen im Montafon.


Dort haben wir, ich kanns auch nicht glauben,
vor 29 Jahren Skilaufen gelernt.



Psst -
hab mir doch einen kleinen Muskelkater in den Waden eingehandelt




Sitzen auf der "Obwald-Hütte" und der
Seppi ist auch immer noch da -


- aber zu Hause ist es auch sehr schön . . .

24. Mai 2013




Nein, nein - ganz so schlimm ist es nicht. Aber der gefühlte, längste Winter seit langem.



Liebe Leser,

konnte mich aus verschiedenen Gründen lange Zeit nicht aufraffen, diesen Blog weiterzuführen. Wollte euch noch viele Bilder zeigen, aber irgendwie ist der
 Zug abgefahren . . .

Aber eines will ich noch aus Mexico berichten:

ca. 50km vor der Grenze wurden wir noch mit einem Steinschlag beglückt; solange war alles gut gegangen. Als uns der US Zoll dann auch noch unsere ganzen Schinken und Wurstpakete wegnahm, waren wir doch ein wenig sauer.


Die Scheibe haben wir erst nach der gelungenen Verschiffung in Deutschland austauschen lassen.
Das Anmelden mit TÜV etc. ging fast problemlos. 
(Ich sage nur: Bescheinigung Gastank)



Im Breisgau und Umkreis suchten wir ein neues zu Hause.
Hier in Ihringen, dem wärmsten Ort Deutschlands, probierten wir unser neues Vorzelt aus.
Wir fanden einen Regenschutz für Europawetter irgendwie wichtig.





Hier in Breisach gab es schöne, neue Wohnungen. Leider ohne Ausblick.



Auch der zweite Bauabschnitt hatte 
nicht wirklich eine bessere Sicht.







Saniert, und angeblich schon schimmlig.
Außerdem blickte man auf eine grüne Wand und natürlich den Parkplatz.




Der Makler konnte gar nicht verstehen, warum es so schlimm sein sollte,
dem Nachbarn direkt auf den Tisch schauen zu können . . . 



Dies hätte es werden können: Ein schönes großes Bad.
In jedem Zimmer mehrere
bodentiefe Fenster.

Guter Schnitt, super
Ausstattung - 
aber leider im Erdgeschoss. Von allen Seiten kann jeder hinein sehen. Für uns Gardinenmuffel kommt das natürlich nicht in Frage.






Ja, endlich eine schöne Aussicht.
Leider die Wohnung total heruntergekommen.
Am Hang erbaut, Einkäufe 5 Stockwerke auf der Außentreppe heraufschleppen.
Ach nö.
Dann gab es noch halbe Häuser am Ende der Welt, 
Wohnzimmer, die nur zwei Fenster 40x40 hatten - Höhlen eben.
Eine neue Wohnung, vom Besitzer in Handarbeit ausgelegt mit
rotweißem Granit, der einen wegen des unruhigem Musters ganz kirre machte.
. . . und er war so stolz darauf.

Aber dann endlich fanden wir durch Zufall unser neues zu Hause.

Der Makler hatte geschrieben: 
3 Zimmer auf 180qm
DAS hätte ich gerne mal gesehen.
Und dann rief ich auch noch diesen Makler an, wollte eigentlich einen anderen anrufen.
Und so kam es, daß wir uns doch diese Wohnung ansahen.


Terrasse und Balkon sehr schön.
Aber sonst alles, was wir nicht wollten:
keine Fenster bis zum Boden (außer Balkontür), kein großes Bad, nur 3 Zimmer.
Fast die gleichen Bodenfliesen wie in unserem Haus, 
und der Vermieter auch noch in der Nähe.
Aus den Fliesen ist jetzt dunkler Laminatfußboden geworden.
(Hab ja auch sonst nix zu tun, kann ja den ganzen Tag putzen)


Aber die Wohnung hat ihren Charme, kein Zimmer mit nur 4 Wänden.
Und erstmal die Aussicht . . .
hier nach Freiburg - im Nebel.


Hier auf die Burg und den Garten im Frühjahr.
(Ja, es ging auch mal ohne Wolken)
Und das Beste:
am Garten erfreuen ja, Gartenarbeit nein .
Fühlen uns hier sehr wohl, aber daß zur Zeit im Norden 
immer mehr Sonne scheint als hier, gibt uns schon zu denken ;)



 Leider bin ich immer noch in der Uniklinik Freiburg
in Behandlung, ist aber nichts Bedrohliches mehr.

Theo geht's wie immer gut,
wartet auch dringend auf Wandertage ohne Regen.
Besseres Bild von unserer "Weitsicht" gibt es hoffentlich bald,
bitte bleibt dran.




Fast wieder die Alte

 Nach fast 4 Monaten Funkstille,
zwischendurch eine Woche Krankenhaus 
mit einer Lungenentzündung,
kann es jetzt wieder weiter gehen.


Hier eine kurze Zusammenfasssung der letzten Monate:

wir warten in Miramar auf Claudi und Uwe.
Hier ist es schön ruhig, doch manches Wochenende
findet eine HOCHZEIT
 

 oder ein christliches Zeltlager


natürlich direkt neben uns statt.
Alle sind ganz lieb, doch leider auch ziemlich laut.



 Doch meistens schauen wir ganz entspannt auf das Meer und
unsere neuen Freunde.



Ab und an verirrt sich doch der eine oder andere Camper ins "Paradies".
Viel Spaß gemacht hat es uns mit 
Petra und Klaus,
die ganz kurz vor Nikolaus ankamen.


Endlich sind auch Claudi und Uwe angekommen.


Es gibt natürlich sofort Leckereien aus Claudis Küche
und sogar einen Vorgeschmack auf Weihnachten:
echte Nürnberger Lebkuchen 
 
 

Unterwegs wird die 
Hacienda San José del Refugio
in der Nähe des Ortes Tequila besichtigt.
Hier wird der
TEQUILA HERRADURA
hergestellt.
 

 Der nächste Stop ist in Villa Corona,
dort ist der
Parque Acuàtico Chimulco.
Endlich richtig schöne Badetemperaturen,
auch etwas für Warmduscher Sabine.


Endlich angekommen in 
San Miguel de Allende
Der Platz ist netter als wir erwartet hatten, ist er doch sehr eng
und liegt mitten in der Stadt.


 Am Heiligabend ist gleich Potluck angesagt, 
doch das ist gar nichts gegen gegen unser Mahl am ersten 
Weihnachtstag:


Rouladen (von Claudia) mit Rotkohl (Theo) und Klößen (Karen) !
Außerdem kommen noch Glühwein, Marzipanbrote und 
Lebkuchen zum Einsatz.
(Foto von Karen)
 

Im Januar dürfen Haustiere gesegnet werden, 
von den Kleinsten mit Windel,

bis zu den Schönsten namens Jessie.
 (Foto von Claudia)
Es wurden aber auch Schildkröten, Enten und Vögel gebracht.

Ansonsten gab es auch alles:


Shopping


Zumba Dance


Lecker Brot und Gebäck


Nachbarschaftshilfe


Mariachi


Hausbesichtigungen


Holzschnitzereien


Paraden


Feuerwerk

UND


 Kirchen


Kirchen


 Kirchen