Höhlenerforschung

Wir besichtigen die Cenotes in der Homun Gegend, nur ein paar Kilometer von Merida entfernt.
Hier befinden sich viele dieser "Löcher" und auch Höhlen, in denen Wasser steht.

Cenote: http://de.wikipedia.org/wiki/Cenote



Ein riesengroßes Loch und wunderbar klares Wasser empfangen uns.
Was soll man machen: das Wasser lädt einfach zum Baden ein.
(Haben an die Badesachen gedacht!)


Wann kann man schon zwischen Stalagtiten und Stalagmiten schwimmen?

Ein Führer (Touristenfalle) bringt uns in eine Höhle und führt uns
ins Wasser und durch enge Durchgänge. Ich gehe am Schluß und die aufgeschreckten
Fledermäuse umfliegen mich.



Fühlen uns ganz wie Höhlenforscher. Immer neue Gewölbe mit klarem Wasser gefüllt.
Manchmal muß man sich ziemlich klein machen, aber das Wasser geht uns nur
knapp über die Knie.
Unser "Führer" leistet uns im Restaurant gesellschaft - ist ein lustiger Typ
und wir haben viel Spaß. Wir sprechen jetzt MAYA

Unser drittes Haus ist sehr schön; zwar neben dem anderen, aber diese Seite
ist besser, das Haus gemütlicher.


Und endlich kommt auch mal GENUG Wasser aus der Dusche . . .

Ruinen II

Heute besuchen wir Dzibilchaltun.
Hier der Tempel de las Siete Munecas (sieben Puppen)
Den Sonnenwenden-Termin haben wir natürlich verschlafen:
die Sonne hätte ihre Strahlen genau durch die Tür geschickt.


Links zu sehen mit 133 m das längste Bauwerk der Mayas.

Zur Abkühlung durfte man in der Cenote Xlacáh schwimmen.
Badeanzüge mit zu nehmen haben wir auch verschlafen, konnten nur die Beine baumeln lassen.
Das Wasser ist extrem klar, die Cenote 40m tief und mit Seerosen bewachsen.



Das zweite Haus, in dem wir alles verschlafen haben . . .
hatten wir uns etwas schöner vorgestellt.

Ganz in der Nähe liegt der Ort Chicxulub. Wir waren dort - sehr unansehnlich.
ABER: hier hat vor ca. 65 Millionen Jahren ein Meteorit eingeschlagen, welcher wahrscheinlich für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war.
Zum Nachlesen:

Ruinen I

Unsere erste Ausgrabung ist ganz in der Nähe: XCAMBO
Ausser uns kein Tourist, nur kleine "Drachen". Das Besondere hier:
mittendrin eine katholische Kirche, leider das Palapadach vom Sturm weggerissen. (Schräg rechts über Theo)



Auch nur ein paar Kilometer weiter: Aké
Gerade heute ist es sehr heiß. Der Weg über die Wiese kommt uns vor, als liefen wir über glühende Kohlen. Leider außer den Säulen nicht viel zu sehen.

-Unterwegs-
Diese Kirche leider von Weitem wesentlich hübscher . . .
UND
Baum mit merkwürdigen Früchten, die am Ende wollig werden - keine Ahnung, was es ist



Dieser Ausflug war insgesamt sehr schweißtreibend . Die Beschilderung mangelhaft. Weit verbreitet sind Fahrradtaxis.
Müllabfuhr = Straßenrand
. . . was für eine Schande . . .

ENDLICH MEXICO

Endlich Sonne und Hitze, wie bestellt . . .


Das erste Haus ist kuschelig, mit Hundeanhang . . .


Leider wirft es erst Theo 3 Tage, dann mich 7 Tage nieder. Danach immer noch schwach.

In Merida.

Hoffen, daß wir demnächst ein paar Ausgrabungen ansehen können.
Also, auf bald . . .

Letzte Tage

Zu guter Letzt haben wir doch noch Glück und können DEN Berg ohne Wolken anschauen:
Aoraki Mt. Cook

Ein kleiner Ausflug zum "Tunnel Beach"


Fahren zum Schluß noch einmal unsere Lieblingsplätze an.


Am Tag der Erdbebens sind wir ca. 45km von Christchurch entfernt am Amberley Beach.
Das Wohnmobil wird kräftig durchgeschüttelt, unheimlich . . .
Am nächsten Tag bilden sich Schlangen vor den Tankstellen und Geldautomaten.
Wir weichen nach Rangiora aus.
Dort ist eine zweihundert Meter lange Schlange vor dem Supermarkt: es darf nur jemand hinein, wenn einer heraus kommt.
Das Beben war wohl doch schlimmer, als wir zunächst angenommen hatten. . .

Haben für die letzten 3 Tage noch genug Vorräte und warten auf einem Campingplatz auf unseren Abflugtermin.
Und hier passiert doch das "Unglaubliche" :
wir wollen in die Stadt fahren und stellen unseren Tisch und die Stühle zur Markierung auf unseren Platz. Wir kommen wieder UND IRGEND SO EIN IDIOT hat doch tatsächlich den Tisch und die Stühle beiseite geräumt und seinen eigenen Wohnwagen auf UNSEREN PLATZ gestellt! Das ist uns in über 30 Jahren Campingerfahrung in noch keinem Land passiert . . .
Am besten noch, daß der Blödmann sich auch noch meiner Wut entziehen konnte: hat 2 Tage keiner dort gewohnt und war dann auf einmal weg! Könnte immer noch platzen . . .



Die rote Markierung zeigt die erste Runde an, danach geht es mit gelb weiter.
Die Gegend um den Flughafen hat fast nichts vom Erdbeben abbekommen und wir können Neuseeland planmäßig verlassen.

you kill it - we grill it

Noch zu erwähnen: Opossums. Hier der Link zu meinem Lieblingsartikel :

http://www.suite101.de/content/possums-pelzige-pest-neuseelands-a37089

dieses Restauant haben wir ausgelassen :

http://www.road-kill-cafe.com/roadkill.html